Schlecker-Transfergesellschaft gescheitert: FDP wehrt sich gegen Kritik der „Kaltherzigkeit“

Nach dem Scheitern der Schlecker-Transfergesellschaft prasselt auf die FDP viel Kritik ein: Von einem „ganz kalten Herz“ ist die . Die Liberalen wehren sich. Die Opposition hat Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) ein „ganz kaltes Herz“ in der Debatte um die Zukunft der Mitarbeiter der insolventen Drogeriekette Schlecker vorgeworfen. Rösler sei nicht in der Lage, direkt mit den gekündigten Mitarbeiterinnen über deren individuelles Schicksal zu sprechen, sagte SPD-Wirtschaftsexperte am Freitag im .

Geringverdiener: Millionen Frauen droht die Armut

Wer jahrelang auf 400-Euro-Basis arbeitet, muss später mit weniger als 200 im Monat auskommen. Dieses trifft in Deutschland 4,65 Millionen . Von der Altersarmut in Deutschland sind vor allem mit einem langjährigen Minijob betroffen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Demnach hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ausgerechnet, wie hoch die Rente für diese Beschäftigten ausfallen dürfte.

Ist General Entacher ein Vorbild für seine Fans?

Nun vertritt Entacher das durchaus auf sympathische Weise, wie etwa kürzlich bei einer Diskussion mit Jugendlichen in Wien. Als Vorbild nehmen ihn aber gerade jene meistens nicht, die ihn so gerne als Vorbild preisen. Da teilt er wohl das Kreiskys, auf den sich die Spitzen der heutigen Sozialdemokratie oft beziehen, ohne es je ernst zu meinen.

Kein Ausweg für den Euro

Im Grunde, wenn man es auf die Goldwaage legt, ist das Euro- Griechenlands, Irlands und Portugals gar nicht so ausschlaggebend. Man könnte, wenn es nur um diese drei Länder ginge, tatsächlich vielleicht versuchen, die ganzen Miesen auf die anderen Euro-Staaten zu verteilen und so den Euro zu retten (vorausgesetzt es ginge wirklich darum). Aber wenn dann kommt,wird die Sache schon praktisch unbezahlbar, den ist grösser als die drei anderen Länder zusammen und wenn es am Ende schliesslich um Italien geht, so kann man nicht einmal mehr im entferntesten daran denken, so viele Billionen Euro aufzubringen, dass man Italien und damit den Euro retten könnte. Italien ist „zu gross, um gerettet zu werden“ – und das bei weitem.

Schicksal das eine, Willkür das andere: Warum Benzin und Strom immer noch teurer werden

Eine tolle „Energiewende“ ist das. Die Leute geraten schier aus dem Häuschen. Allerdings nicht aus Begeisterung, sondern vor Entsetzen: immer noch teurer, immer noch teurer. Frage: Wohin soll das noch führen? Einfache Antwort: Immer weiter nach oben. Weniger einfach freilich sind die Gründe für die einfache Antwort.

Griechenland muss im Schuldgefängnis bleiben

Griechenland bleibt im Schuldgefängnis. Bestätigt wurde dieses schreckliche Schicksal im Rahmen eines "Gruppenurteils“ durch Brüsseler Eurokraten, Merkel, Sarkozy, die EZB, den IWF und – was der Gipfel der Schande ist – auch durch griechische Politiker, welche dieses dreiste akzeptierten.

Film Rebelle: Das Schicksal einer Kindersoldatin soll Hoffnung machen

Zum Ende der hat ihr Chef Kosslick noch einen starken Themenfilm gezeigt. "Rebelle" ist sicherlich einer der aufwühlendsten Beiträge des Wettbewerbs.

Das besiegelte Schicksal von Kim Schmitz

Mega-Prison für - Kim Dotcom und die Rolle des – Teil 1

Am Beispiel Franz Hörmann ist ersichtlich: Spurst du nicht, dann fliegst du

Franz Hörmann, Autor des Buches "Das Ende des Geldes" und Kritiker unseres derzeitigen Zinssystems, wurde mittlerweile von der Wirtschaftsuniversität suspendiert. Für mich ist die derzeitige Kampagne gegen ihn keine große Überraschung. Er reiht sich nahtlos in das jener Menschen ein, die unser Finanzsystem kritisieren. Wenn man es wagt gegen die Finanzoligarchie aufzubegehren, zu kritisieren, dass Geld aus erschaffen wird oder sich sogar erdreistet, das arbeitsfreie unserer Elite über das Zinssystem zu hinterfragen, dann ist man untendurch. Dann wird man rasch in eine Ecke gestellt, man wird unmöglich gemacht

Student zu Medwedew: Bereit für das Schicksal Saddams?

Bei einem Besuch in Moskaus Journalistischer Fakultät, genannt Jourfak, stellte sich der russische Präsident den Fragen junger Nachwuchsjournalisten. Nicht alle waren ihm dabei wohlgesonnen. So wurde er beispielsweise gefragt, ob er bereit “Saddams zu erleiden”.

Wehrmachtsbericht ARD: Deutscher Imperialismus – Retter Rumäniens

Ein Satz,ganz nebenbei, in den wiederholten Sendungen des Morgenmagazins am Morgen des 19.1.2012. "Die Landwirtschaft hat Rumänien das Griechenlands erspart". Ganz selbstverständlich hingesaut. Keine Zeit zum Nachdenken. Kein Wort zu den seit Tagen laufenden Massenprotesten nicht nur in Bukarest, sondern in den meisten mittleren und sogar kleinen Städten Rumäniens.Die zeigen, wie es mit der Rettung gerade läuft…

Frage der Woche: Das Leserportfolio – Rohstoffe

Nehmen wir einmal an, das (finanzielle) meint es gut mit Ihnen und Sie erhalten ein Geschenk von . Die einzige Bedingung, die Ihnen auferlegt wird, ist die gleichmäßige Aufteilung des Betrages auf vier Assetklassen. Am Ende des Jahres dürften sie den dann vorhandenen Betrag behalten. Wie teilen Sie das Geld auf?

„Petersberg II“ – eine Konferenz der Ernüchterung

Es war die größte Konferenz, die von der Bundesrepublik je ausgerichtet wurde. 1.000 Teilnehmer aus 85 Ländern und 15 internationalen Organisationen berieten am 5. Dezember dieses Jahres in Bonn über das weitere Schicksal von . Allein 60 Außenminister hatten sich angemeldet, darunter die zuständigen Minister der (mit Ausnahme Pakistans) wichtigsten Staaten des regionalen Umfelds wie China, Indien, Iran, Russland, Türkei sowie der meisten NATO-Länder. Der Petersberg war zu klein für diesen Ansturm. Dort gab es vor genau zehn Jahren schon einmal eine Konferenz zu – damals noch voller und Euphorie nach dem Sieg über Al Kaida und die .

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