Generalstreik gegen zweites Sparpaket in Portugal

Am 22. März wurde von einem Generalstreik lahmgelegt. Die Arbeiter demonstrierten damit gegen Sparmaßnahmen und Arbeitsmarktreformen. Die Lissaboner U-Bahn, die täglich mehr als Passagiere transportiert, blieb geschlossen. Eisenbahn,- Bus- und Fährunternehmen in der Hauptstadt und der zweitgrößten Stadt des Landes, , reduzierten ihre Dienstleistungen. Auch viele Schulen, Krankenhäuser, Gerichte, Regierungsbehörden, Postämter, Bibliotheken, Museen, Müllabfuhren und Häfen waren betroffen.

Apple und das Made in USA-Problem

Der kalifornische Konzern muss sich angesichts seiner gigantischen Gewinne in den USA die Frage gefallen lassen, warum iPhone und iPad in produziert werden. antwortet mit einer Studie, die ihm bescheinigt, eine Million Jobs daheim geschaffen zu haben.

Wulff kassiert den Ehrensold

Wulff darf sich weiterhin Bundespräsident nennen, hat Anspruch auf ein Büro, einen persönlichen Referenten und einen Fahrer – die Kosten dafür, die der Staat übernimmt, belaufen sich nach Schätzungen des Handelsblatts auf 280.000. Zusammen mit dem Ehrensold sind das beinahe eine Million für den Steuerzahler. Die laufenden Ermittlungen gegen Wulff ändern nichts an der Gewährung dieser Privilegien.

Israel steht still – Die Macht der Einigkeit

In vielen internationalen Medien wurde über den gestrigen Generalstreik in berichtet. Über Menschen haben sich an diesem beteiligt. Auslöser für den Generalstreik war die miserable Bezahlung von Leiharbeitern im öffentlichen Dienst und Teilen der Privatwirtschaft. Aufgerufen zu diesem hatten die verschiedenen Gewerkschaften. Der an sich war ein wichtiges Ereignis bei dem die Arbeitnehmer ihren Einfluss zeigen konnten. Wichtiger war aber ein Aspekt den

Leiharbeiter in Israel Generalstreik im Heiligen Land

Etwa Beschäftigte sind in in den getreten, um die Situation der Leiharbeiter zu verbessern. Die Protestierenden fordern gleichen Lohn und gleiche Rechte.

Abgemahnt und abgezockt Internetabmahnungen bei Künstlern

Juristen gehen davon aus, dass allein 2010 rund Abmahnungen an deutsche Internetnutzer verschickt wurden. Diese sollen urheberrechtlich geschützte Musik oder heruntergeladen und weiter verbreitet haben. Nun zieht das Thema auch weitere Kreise – bis hin zu betroffenen Künstlern. Es geht um das Zitatrecht.

Traubenkernextrakt tötet Krebszellen von Kopf-Hals-Karzinomen ohne Schäden für gesunde Zellen

Weltweit sterben jährlich fast Menschen an den Folgen von Kopf--Karzinomen, also bösartigen (malignen) Tumoren, mit einem Ursprung im Kopf--Bereich. In einer aktuellen Studie zeigen US-Forscher nun, dass Traubenkernextrakt die karzinomen Zellen absterben lässt, während die gesunden Zellen unbeeinträchtigt bleiben

Ungarn: die andere Seite

overview Ungarn: die andere Seite

Allmählich sollte immer dann, wenn bei uns die üblichen »Leitmedien« anfangen, im Chor zu heulen, große Vorsicht einkehren. Jetzt ist neben dem Iran und Syrien auch Ungarn dran–aber richtig, gleich mit Demokratie-Keule. Als zu Jahresbeginn einige 10.000 Oppositionelle gegen die konservative Regierung von Viktor Orbán demonstrierten, brach deshalb in unseren Medien aus. [1][2][3] Am Samstag jedoch strömte in fast eine halbe Million zusammen, um die EU-Politik zu kritisieren und die konservative Regierung unter Victor Orbán ausdrücklich zu unterstützen. Ganz offiziell mit dabei: der Verband der Sinti und Roma unter Flórián Farkas. Das sei hier nur deshalb erwähnt, weil EU-Politiker und große Medien der regierenden Fidesz-Partei (Abkürzung für: » Junger Demokraten«) eine diskriminierende Politik vorwerfen. Die Berichterstatter unserer Großmedien hielten sich jedoch am Wochenende erkennbar zurück, nichts zu sehen in der Tagesschau und wenig anderswo. Das ZDF-Magazin heute [4] berichtete, jedoch kamen vor allem Regierungsgegner zu Wort, auch mit Tatsachen, die so nicht stimmen können: Gleich der dritte Interviewpartner im Bericht ist der »Politikwissenschaftler« Attila Juhasz. Er behauptet im Bericht, die Regierungspartei habe seit Regierungsübernahme 2010 die Hälfte ihrer Wähler verloren. Am Schluss jedoch sagt die ZDF-Reporterin Tonja Pölitz, Fidesz (Zweidrittel-Mehrheit im Parlament!) werde eine Neuwahl immer noch knapp gewinnen–doch nur eine der beiden Aussagen kann rechnerisch zutreffen.

In Spanien droht am Immobilienmarkt ein Milliarden-Debakel

In könnten als Folge der anhaltenden Wirtschaftskrise rund eine Million bis 2015 ihr Eigenheim verlieren. Diese Schätzung gab die spanische Vereinigung von Pfändungs-Geschädigten (Afes) bekannt. Zu dieser Annahme kommt die Afes vor allem mit Blick auf die sich in Spanien dramatisch zunehmende Arbeitslosenzahl von knapp fünf Millionen Personen. Die Arbeitslosenquote liegt in Spanien mittlerweile bei über 21 Prozent und damit doppelt so hoch wie der EU-Durchschnitt.

Spanien: Bankenskandal-70.000.000 € Gehälter aus Steuergeldern-Zwangsversteigerung nehmen dramatisch zu

Während in Spanien sich die Bänker über mindestens 70.000.000 € Gehälter aus Steuergeldern bedient haben und nun ein Skandal entfacht ist, der in dieser Form in Spanien noch nie da war, weil die neue Regierung die Rechtfertigung für diese Gehälter prüfen lässt, verlieren bis zum Jahr 2015 mehr als ihre Häuser und Wohnungen, weil sie ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen können.