Der Dresdner Erlass: Machtkonzentration durch die Umstrukturierung des Verteidigungsministeriums

Gegenwärtig befindet sich die Reform der in der sogenannten Feinausplanung. In dieser Phase wurde jüngst die Kompetenzverteilung der politischen und militärischen Führungsstruktur des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) und der völlig neu geregelt. Thomas de Maizière () unterzeichnete am 21. März 2012 im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in die „Grundsätze für die Spitzengliederung, Unterstellungsverhältnisse und Führungsorganisation im Bundesministerium der Verteidigung und der Bundeswehr“.[1] Der Dresdner Erlass trat am 1. April 2012 in Kraft.

Fußball: Ein bitterer Nachgeschmack

Jetzt ist er weg. Der Konzepttrainer. Die Zukunft von Bayer Leverkusen. Überhäuft mit Vorschusslorbeeren, bleibt nun ein bitterer Nachgeschmack. Nicht weil Robin Dutt sich falsch verhalten hätte, sondern weil das Tagesgeschäft wieder mal ein Opfer gefunden hat. Das Opfer war Robin Dutt. Zuletzt ein Spielball des Vorstands, der Spieler, der Medien und der Fans. Er hätte vermutlich noch die erreichen können und doch hätten alle noch etwas zu bemängeln gehabt. Man hätte nach , dem Derby, Barcelona oder Michael Ballack gefragt.

Schon wieder Funkzellenabfrage in Dresden

Eingeworfene Scheiben. : Da hilft nur noch Funkzelleneinsatz! Wurde die Vorratsdatenspeicherung nicht mal mit internationalem begründet? Gegen die Speicherpraxis kann weiterhin geklagt werden.

Im Sachsensumpf

In Dresden beginnt heute ein Prozeß gegen zwei ehe­ma­lige Kin­der­zwangs­pro­sti­tu­ierte wegen Verleum­dung. Sie hatten hoch­ran­gige Juristen als Freier benannt. In die Ermitt­lungen bezüg­lich der unter dem Stich­wort »Sach­sen­sumpf« bekannt gewor­denen Akti­vi­täten ­mi­neller Netz­werke im Frei­staat scheint wieder Bewe­gung zu kommen. Seit 2007 ver­su­chen die Mit­glieder eines damals eigens ein­ge­setzten Unter­su­chungs­aus­schusses im sächsischen Landtag, des mafiösen Trei­ zu bringen, wel­ches mehr an einen schlechten Mafia­film denn an Zustände in einem deut­schen Bun­des­land erinnert.

Hartz-IV Nachrichten vom 2. März 2012

Themen: Arbeitsmarktbericht: Weniger Stellen nachgefragt – Zwangsumzüge: 100.000 Berliner Haushalte bedroht – Hartz-Kommission: Stunde der Technokraten – Finanzmärkte: Weniger , mehr – Endstation Armut: An den Rändern – Friedenspreis für Konfliktforscher – Bundessozialgericht: Hartz-IV Milliarden für Schäuble – Unterkunftskosten: ohne schlüssiges Konzept – mehr…

Demokratie auf sächsisch

Auf die erfolg­reiche Ver­hin­de­rung der Neonaziaufmärsche in im Januar 2010 und 2011 folgten Über­wa­chung, Repres­sion und Behördenwillkür. Nachdem bereits ver­gan­genen Montag Tau­sende Men­schen in fried­lich gegen eine Demons­tra­tion von rund 1300 Neo­ pro­tes­tiert haben, werden heute aber­mals Antifaschisten aus der gesamten ­des­re­pu­blik in die säch­si­sche Lan­des­haupt­stadt reisen.

Dresden befreit

Wie der Nazigroßaufmarsch tatsächlich Geschichte werden könnte. Drei Jahre entschlossener haben den einen ihrer zentralen Aufmärsche zerschlagen. Ein Blick auf Bedingungen dieses Erfolgs.

Dresden: Tausende bei antifaschistischer Demonstration

Nach Angaben des Bündnisses Nazifrei demonstrierten heute ca. 15000 gegen Faschismus und Rassismus und die sogenannten “sächsischen Verhältnisse”.

Während die Polizei einmal mehr die TeilnehmerInnenzahl herunter rechnete, gelang es einem von der Stadt Dresden initiierten bürgerlichen Bündnis lediglich 1000 TeilnehmerInnen zu mobilisieren.

Das Wunder von Dresden, Geburtenboom in Bombennacht

Dieser Tage steht mal wieder ein Gedenken an, gottlob sind die dem Ereignis zugrunde liegenden Opferzahlen in den letzten Jahrzehnten stark geschwunden, sodass auch der Schmerz nicht mehr ganz so groß ist. Diese Entwicklung etwas genauer betrachtend wagen wir eine Prognose zur Geschichtsschreibung in Sachen , irgendwann werden die besagten Februartage 1945 in der Geschichtsschreibung ein sein, der Trend ist schon erkennbar.

13. Februar 2012 in Dresden – Nazis eine Abfuhr erteilt!

13 Uhr startete am Comeniusplatz der „Mahngang Täterspuren“. Diese war im letzten Jahr unverständlicherweise verboten worden, diesmal fand er statt. Es ging darum, an Hand 11 innerstädtischer Punkte aufzuzeigen, dass nicht die Opferstadt war, als die sie immer noch romantisiert war, sondern das es in nicht wenige Täter, Mitläufer und Wegschauer gab.

An diesem Mahngang nahmen über 2000 Menschen teil.

Jahrestag der Bombardierung: Dresdner setzen Zeichen gegen Rechtsextremismus

hat am Montag der der Bombenangriffe auf die Stadt und ihrer Zerstörung vor 67 Jahren gedacht. Mehr als 13.000 Menschen bildeten am Nachmittag eine Menschenkette um die Innenstadt und setzten damit ein Zeichen gegen Rechtsextremismus. Dresdens Bürgermeister Hilbert bezeichnete die Aktion als "klares Bekenntnis gegen Nationalsozialismus, Rassismus und Gewalt". Das allein reiche aber nicht. Es gehe auch darum, Alltagsrassismus und Intoleranz zu bekämpfen.

Proteste gegen Nazi-Aufmarsch in Dresden: Nazis einmal um den Block

Menschen demonstrieren gegen Rechtsextremismus und blockieren die . Die Strategie der Deeskalation geht auf. Die kommen nur einmal um den Bahnhof. Keine Gewalt, keine Krawalle: Mit verschiedensten Formen des Gedenkens und des Protests haben am Montag Menschen in Dresden gegen Rechtsextremismus und Rassismus demonstriert und für viel Frust unter den Neonazis gesorgt.

13. Februar 1945, US-/UK-Bombenterror gegen Dresden

Der Bombenkrieg war ein kriminelles, industriell durchgeführtes US-/UK-Vernichtungsmassaker gegen wehrlose Alte, Frauen und Kinder, das ab 1940 völkerrechtswidrig in der Fläche gegen deutsche Wohngebiete exekutiert wurde.

 Page 1 of 3  1  2  3 »