Wulff darf sich weiterhin Bundespräsident nennen, hat Anspruch auf ein Büro, einen persönlichen Referenten und einen Fahrer – die Kosten dafür, die der Staat übernimmt, belaufen sich nach Schätzungen des Handelsblatts auf 280.000. Zusammen mit dem Ehrensold sind das beinahe für den Steuerzahler. Die laufenden Ermittlungen gegen Wulff ändern nichts an der Gewährung dieser Privilegien.